Nenne es nicht vegan.
Nenne es pflanzlich profitabel.
Das 90-Tage Erfolgsrezept für Hotels, die pflanzliche Gerichte profitabel verkaufen statt nur als leidiges Pflichtprogramm anbieten wollen

Dein Hotelteam ist es leid,…
Nach Durchlaufen meines Erfolgsrezepts
„Pflanzlich profitabel in 90 Tagen“…

…freut ihr euch, dass wegen eurer pflanzlichen Gerichte Gäste gezielt zu euch kommen. Ihre begeisterten Bewertungen und Empfehlungen bringen euch stetig neue Gäste.

… geht euer Team entspannt in die Schicht. Wenn jemand nach dem veganen Angebot fragt, kennen alle die Antwort. Kein Improvisieren, kein verlegenes Schulterzucken mehr.

…sitzt ihr im nächsten Stakeholder-Meeting und habt konkrete Zahlen auf dem Tisch. Voller Stolz präsentiert ihr messbar reduzierte Emissionen bei F&B.
Pflanzlich profitabel ist genau das Richtige für euch, falls…
…ihr ein Hotel mit eigenem Restaurant oder Frühstücksbuffet betreibt und wisst, dass euer pflanzliches Angebot mehr leisten könnte – aber im Tagesgeschäft nie die Zeit bleibt, das wirklich anzugehen.
…ihr bereits pflanzliche Gerichte auf der Karte habt, sie aber kaum bestellt werden und ihr nicht genau wisst, woran das liegt.
…ihr von der Konzernleitung die Vorgabe habt, den pflanzlichen Anteil auf der Karte zu erhöhen, aber noch keinen konkreten Plan habt, wie das ohne Chaos in der Küche funktioniert.
…ihr euren Nachhaltigkeitszielen auch im F&B-Bereich gerecht werden wollt und dafür messbare Zahlen braucht, nicht nur gute Absichten.
Was Hotels mit meinem Erfolgsrezept erreicht haben:

30 %
pflanzliche Gerichte auf jeder Speisekarte
Ausgangslage: Salate als einzige pflanzliche Gerichte im F&B-Angebot, Konzernvorgabe von 30 % pflanzlichen Gerichten auf jeder Speisekarte.
Ergebnis: 30 % pflanzliches Angebot über 3 Restaurants hinweg entwickelt und eingeführt – inklusive 2 Küchentrainings. Heute zertifiziert als „vegan-friendly Hotel“.
Iberostar JOIA Aruba

90 %
emissionsreduzierung bei der beliebtesten Vorspeise
Ausgangslage: Hotel ohne pflanzliche Optionen bekommt immer mehr Anfragen von Familien („unser Kind isst jetzt vegan“). Analyse aller drei Speisekarten (Frühstück, Mittag, Abend) und Entwicklung von Rezepten.
Ergebnis: Mindestens sieben pflanzliche Highlights pro Speisekarte. Austausch des „Bitterballen“ aus Schwein durch einen aus Pflanze ohne Kompromisse bei Geschmack oder Textur, aber mit 90 % weniger CO₂-Emissionen.
Amsterdam Manor Beach Resort Aruba

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„vegane ecken“ auf dem frühstücksbuffet
Ausgangslage: Frühstücksbuffet mit „veganer Ecke“, inkonsistenter Allergenkennzeichnung und keiner Alternative zu tierlichen Proteinen und Backwaren. Ergebnis: heute gibt es keine vegane Ecke mehr, dafür ist ein KeinLeberkäse als pflanzliche Proteinquelle ein beliebter Bestandteil des gesamten Buffets. Es gibt ein gleichwertiges Gästeerlebnis für alle. Zertifiziert als erstes „vegan-friendly Hotel“ Europas.
KOOS Hotel&Apartments München
Jeder Tag mit einem Angebot, das Gäste enttäuscht, kostet euch mehr als ihr denkt.
Eine schlechte Bewertung auf Booking.com bleibt Jahre sichtbar.
Ein Gast, der beim Frühstück enttäuscht ist, kommt nicht wieder.
Eine Gruppe, in der eine Person pflanzlich isst, bucht das Hotel, das das Problem gelöst hat.
Das sind keine großen Dramen. Es sind stille Verluste, die sich summieren.
Ihr müsst das Rad nicht neu erfinden. Ihr braucht jemanden, die weiß wie es geht, und es mit euch umsetzt. Schnell, effektiv, ohne Kopfzerbrechen nach Feierabend.

Ich weiß, wie sich das anfühlt. Von innen.
Hallo, ich bin Anna. Ob vor oder hinter der Theke, in der Küche oder im Büro, ob im Inland oder im Ausland: seit 20 Jahren fühle ich mich in Gastronomiebetrieben aller Art wie zu Hause.
2019 erfüllte ich mir einen Traum: Ich eröffnete mein eigenes Café in Stuttgart. Ursprünglich als klassisches Café gestartet, wandelte es sich – inspiriert durch die Wünsche meiner Gäste – Schritt für Schritt zu einem vegan-freundlichen Treffpunkt.
Das hatte seinen Preis: Ich habe 8 Monate gebraucht, viel Geld ausgegeben und Gästevertrauen verspielt, bis ich endlich ein hochwertiges pflanzliches Angebot hatte, für das manche Gäste Hunderte Kilometer anreisten.
Die Kasse klingelte, die Gäste waren begeistert – und ich war es auch.
Und doch hätte ich mir gewünscht, dass mir damals jemand gezeigt hätte, wie das auch einfacher geht.
Wie man pflanzenbasierte Gerichte umsetzt, ohne auf Geschmack oder Gäste zu verzichten. Wie man nicht jeden Abend selbst in der Küche stehen muss, stundenlang testet, Geld verbrennt – und sich fragt, ob das wirklich der richtige Weg ist.
Genau deshalb habe ich Gastrofreude Consulting gegründet:
Um euch in eurem Hotel genau das zu ersparen. Ich helfe euch, ohne Umwege zu einem starken pflanzlichen Angebot zu kommen, das eure Gäste begeistert – und euren Betrieb wirtschaftlich nach vorn bringt. Ich weiß, was in einer Hotelküche realistisch ist und was nicht.
Und ich liefere Ergebnisse, keine Konzepte für die Schublade.
Meine Vision: ein pflanzlich attraktives F&B -Angebot in jedem Hotel – weltweit.
Nicht als leidiges Pflichtprogramm, sondern als gelebte Normalität.
Anna Karle

und mache aus leeren Tischen eine Umsatzmaschine.
Häufige Fragen
Staatliche Förderung nutzen – Beratung clever finanzieren
Viele meiner Kund*innen profitieren von der staatlichen BAFA-Förderung und zahlen nur einen Bruchteil der Beratungskosten.
Auch du kannst dir bis zu 80 % Zuschuss sichern – ganz ohne bürokratischen Aufwand. Ich begleite dich durch den gesamten Prozess.
Euer pflanzliches Angebot kann mehr. Lasst es uns gemeinsam zum Gästemagneten machen.
Der F&B-Potenzialcheck ist kostenfrei und dauert 30 Minuten. Ihr geht mit 3 Maßnahmen raus, die ihr noch diese Woche umsetzen könnt – unabhängig davon, ob wir danach zusammenarbeiten.



